Was ist datengestütztes Marketing?

Daten im Marketing sind wie Öl im 21. Jahrhundert. 93% der Marketingexperten verwenden sie bereits in ihren Kampagnen. Alle diejenigen, die es noch nicht tun, riskieren, ihre Werbebudgets zum Fenster hinauszuwerfen. Denn Marketing ohne Daten ist wie der Versuch, mit Erbsen auf Elefanten zu schießen.

Also, was ist nur datengesteuertes Marketing?

Datenbasierte Marketingaktivitäten verändern langsam das Wesen des Marketings. Genau wie das Content-Marketing. Nur dass sie sich nicht gegenseitig verdrängen (wie es SEO-Inhalte taten), sondern sich stattdessen ergänzen. Datengestütztes Marketing hat einen starken Einfluss gehabt auf:

  • Medienkauf (Implementierung eines automatischen Modells zur Bestellung von Werbeflächen);
  • Kundenbeziehungsmanagement (Grad der präzisen Segmentierung der Zielgruppen);
  • Erstellung von Nachrichten an Empfängergruppen in Echtzeit (Echtzeit-Marketing).

Um welche Art von Daten handelt es sich?

Laut einem Bericht verwenden 93% der Vermarkter verschiedene Arten von Daten. Meistens handelt es sich dabei um eigene Daten der Werbetreibenden, d.h. 1st Party Daten, externe Daten (3rd Party Daten), die in Form von fertigen Segmenten vorliegen, an welche die Nachricht gerichtet ist, sowie Daten, die als2nd Party bezeichnet werden.

Sämtliche Daten werden in einer Datenmanagement-Plattform (DMP) gesammelt. Wenn die beiden wichtigsten Datengruppen, d.h. 1st Party und 3rd Party zusammengeführt werden, erhalten Vermarkter ein sehr genaues und reichhaltiges Bild der Kundengruppen (spezifische Nachfrage nach bestimmten Fahrzeugen, Periodizität im Transport, Zunahme oder Abnahme der Nachfrage nach Lastwagen oder Fahrern usw.). Ähnliches Wissen über einen potentiellen Kunden ist Öl, Gold und Diamanten in einem.

Kombinieren Sie Daten aus verschiedenen Quellen und ziehen Sie Schlussfolgerungen daraus

Marketingaktivitäten sind am effektivsten, wenn sie auf tatsächliche Bedürfnisse eines bestimmten Kunden eingehen. Eine einheitliche Werbebotschaft an ein breites Publikum zu richten, ist keine gute Lösung, denn wir verärgern nicht nur Leute, die an unserem Angebot nicht interessiert sind, sondern werfen das Werbebudget einfach „aus dem Fenster“. Mit Hilfe der Daten, die uns zur Kenntnis gelangen, können wir den Werbeinhalt je nach dem, in welcher Phase des Kaufweges sich unser potenzieller Kunde gerade befindet, genau auf den Inhalt der Werbung ausrichten und eine Botschaft anzeigen, die seinem aktuellen Kaufpotenzial entspricht. Wie sich herausstellt, ist dies genau das, Was moderne Kunden erwarten.

Laut einer vonSalesforce durchgeführten Studie geben Kunden eher Daten über sich selbst weiter, wenn ihre Marketingaktivitäten Stärker personalisiert sind und daher besser auf ihre tatsächlichen Bedürfnisse eingehen. Immerhin 58 % der Kunden geben an, dass die Personalisierung in ihrem Kaufprozess besonders wichtig ist. Im Gegenzug geben 52 % von ihnen zu, dass sie bereit sind, in einer Situation, in der die Marke keine Anstrengungen unternommen hat, eine speziell auf sie zugeschnittene Kommunikationsbotschaft anzusprechen, bei ihren Konkurrenten zu kaufen. Google kommt zu ähnlichen Schlussfolgerungen – Analysen des Riesen aus Mountain View zeigen, dass Nutzer, die mit einer Marke auf dem Handy negative Erfahrungen gemacht haben, in Zukunft mit 62% geringerer Wahrscheinlichkeit bei dieser Marke kaufen werden.

Die Schlussfolgerung ist einfach. Je mehr Informationen Sie über jeden Ihrer potenziellen Kunden erhalten, desto wirksamer werden Ihre Werbebotschaften sein.

Blogger DoggeR Verfasst von:

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